Kosten & Preise
Wann ist ein Umzug günstiger?
Der Termin ist ein unterschätzter Preisfaktor: Unter der Woche, zur Monatsmitte und in der Nebensaison sind Umzüge oft 10 bis 20 Prozent günstiger. So finden Sie den passenden Termin, ohne Kündigungsfrist und Beruf aus dem Blick zu verlieren.

Warum der Termin die Umzugskosten beeinflusst
Der Umzugstag ist ein echter Preisfaktor, auch wenn ihn viele bei der Kalkulation unterschätzen. Neben Umzugsvolumen, Entfernung, Etage und gewünschten Leistungen bestimmt auch der Termin, wie teuer der Umzug am Ende ausfällt. Zwei Haushalte mit ähnlichem Volumen und derselben Strecke können je nach Wochentag, Tagesdatum und Jahreszeit unterschiedliche Angebote erhalten.
Der Grund ist die Nachfrage. Die meisten Mietverträge enden zum Monatsende, Berufstätige haben am Wochenende frei und Familien nutzen bevorzugt die Sommerferien. Diese Zeiten sind daher am stärksten nachgefragt und meist die teuersten. Wer dagegen unter der Woche, zur Monatsmitte oder in der Nebensaison umzieht, trifft auf entspanntere Auslastung und oft günstigere Konditionen.
Umzugsunternehmen kalkulieren ihre Angebote auch nach Auslastung. Feste Teams, Fahrzeuge und Ladeflächen lassen sich nicht beliebig vermehren. An Spitzentagen ist die Kapazität knapp, in ruhigeren Wochen dagegen freie Termine verfügbar. Das wirkt sich unmittelbar auf die Kalkulation aus: Werktags und in der Wochenmitte sind Umzüge in der Regel günstiger als am Wochenende oder zum Monatsende [1].
Wichtig zur Einordnung: Alle Preisunterschiede in diesem Artikel sind eine unverbindliche Orientierung. Wie stark der Termin Ihr Angebot tatsächlich beeinflusst, hängt von Ihrem Umzugsvolumen, der Strecke und der Auslastung der lokalen Umzugsmarke ab. Verbindlich ist immer nur Ihr individuelles Angebot.
- Der Umzugstag ist ein Preisfaktor neben Volumen, Entfernung und Leistungen.
- Beliebte Termine sind stark nachgefragt und daher meist die teuersten.
- Umzugsunternehmen kalkulieren nach Auslastung, freie Termine wirken sich im Angebot aus.
- Alle Preisangaben sind Orientierung, das individuelle Angebot zählt.
Das Grundprinzip: Wie Umzugspreise mit der Nachfrage zusammenhängen
Das Grundprinzip ist einfach: Ein Umzugsunternehmen hat feste Teams und Fahrzeuge. An einem normalen Dienstag sind diese Ressourcen oft nicht vollständig ausgelastet, an einem Samstag im Juli dagegen knapp. Die Nachfrage steuert den Preis. An Spitzentagen steigt der Preis, oder der gewünschte Termin ist bereits vergeben.
Umgekehrt gilt: Unter der Woche und zur Monatsmitte sind die Preise oft niedriger als am Wochenende oder zum Monatsende. Als Faustregel nennen Umzugsunternehmen einen Preisvorteil von etwa 10 bis 20 Prozent, wenn Sie Wochentag und Monatsmitte bewusst wählen [1]. Ein Umzugsportal kommt in eigenen Auswertungen mehrerer tausend Umzugsanfragen für Montag bis Donnerstag auf im Schnitt etwa 20 bis 25 Prozent günstigere Preise als an Freitagen oder Samstagen [2]. Wie groß der Unterschied im Einzelfall ausfällt, hängt vom jeweiligen Anbieter und Ihrer Region ab.
Auch der Buchungszeitpunkt spielt eine Rolle. Planen Sie früh: Kontaktieren Sie das Umzugsunternehmen am besten 4 bis 6 Wochen vor dem gewünschten Termin. Gerade an beliebten Tagen wie Freitag und Samstag sind die Termine dann schnell vergeben [3]. In der Hochsaison kann sich eine längere Vorlaufzeit lohnen.
| Zeitpunkt | Preisniveau gegenüber Montag bis Donnerstag | Hinweis zur Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Samstag | Deutlich teurer, Auswertungen nennen rund 20 bis 25 Prozent Unterschied zu Montag bis Donnerstag | Am stärksten nachgefragter Tag, Termine schnell vergeben |
| Freitag | Zwischen Werktags- und Samstagsniveau | Beliebter Umzugstag, Termine in der Hochsaison knapp |
| Montag bis Donnerstag | Referenzniveau, hier sparen Sie am meisten | Beste Verfügbarkeit und Terminauswahl |
| Monatsende (etwa 25. bis 5.) | Teuerstes Zeitfenster im Monat, Faustregel 10 bis 20 Prozent über der Monatsmitte | Mietverträge enden zum Monatsersten, Termine früh sichern |
| Monatsmitte (etwa 6. bis 24.) | Referenzniveau innerhalb des Monats, hier ist die Nachfrage am niedrigsten | Deutlich weniger Haushalte ziehen um, mehr freie Termine |
| Hochsaison (Juni bis August) | Höheres Preisniveau, die meisten Umzüge finden im Juli statt | Gutes Wetter und Schulferien treffen zusammen, Termine früh sichern |
| Nebensaison (November bis Februar) | Niedrigeres Preisniveau, oft günstigere Angebote | Ruhigere Terminlage, mehr Auswahl bei Termin und Uhrzeit |
Schritt für Schritt zum günstigeren Umzugstermin
Schritt 1: Wochentag wählen, möglichst Montag bis Donnerstag
Wenn Sie den Wochentag frei wählen können, sind Montag bis Donnerstag die günstigsten Tage. Die Nachfrage ist hier deutlich geringer, wodurch Sie bessere Angebote erhalten und bei der Terminwahl mehr Flexibilität haben [3]. Der Freitag tendiert dagegen bereits zu den Favoritentagen: Viele Umziehende verlängern das Wochenende für den Einzug, entsprechend knapp werden die freien Kapazitäten.
Der Samstag ist die am stärksten nachgefragte Option. Kein Urlaub nötig, Familie und Freunde haben frei, der Sonntag bleibt zum Einrichten. Diese Vorteile haben ihren Preis: Wochenendtermine sind in der Regel die teuersten und am häufigsten ausgebuchten Termine für Umzugsunternehmen, und die hohe Nachfrage am Samstag führt zu höheren Preisen und weniger Flexibilität bei der Terminwahl [3]. Zusätzlich ziehen viele weitere Haushalte am selben Tag um, wodurch Parkplätze oder Halteverbotszonen knapp werden.
Der Sonntag ist als Umzugstag ungeeignet, wenn ein Unternehmen für Sie arbeitet. Gewerbliche Umzüge sind an Sonn- und Feiertagen in der Regel nicht erlaubt, weil § 9 Arbeitszeitgesetz die Beschäftigung von Arbeitnehmern an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen von 0 bis 24 Uhr grundsätzlich verbietet und Ausnahmen nur in gesetzlich geregelten Fällen möglich sind [6]. Ein privater Umzug in Eigenregie ist nicht grundsätzlich verboten, der Sonntag gilt aber als Ruhetag, weshalb Sie auf Lärm und Ihre Nachbarn achten sollten [3].
Der praktische Ausgleich für Werktage: Viele Arbeitgeber gewähren für den Umzugstag einen Tag Sonderurlaub [3]. Ein pauschaler gesetzlicher Anspruch besteht nicht, das Bundesurlaubsgesetz kennt keinen Sonderurlaub für Umzüge. Maßgeblich sind Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag: Im öffentlichen Dienst sieht § 29 TVöD einen Arbeitstag Arbeitsbefreiung für einen Umzug aus dienstlichem oder betrieblichem Grund an einen anderen Ort vor [7]. Fragen Sie frühzeitig bei Ihrem Arbeitgeber nach, bevor Sie den Samstag als einzigen Termin ins Auge fassen.
- Montag bis Donnerstag: günstigste Tage mit der besten Verfügbarkeit [3]
- Freitag: tendiert zu den Favoritentagen, Termine knapp
- Samstag: am stärksten nachgefragt, höhere Preise und weniger Flexibilität
- Sonntag: als Ruhetag für gewerbliche Umzüge in der Regel nicht erlaubt [8]
- Sonderurlaub: kein gesetzlicher Anspruch, maßgeblich sind Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag [9]
Schritt 2: Monatsmitte statt Monatsende
Der Monatswechsel ist die teuerste Zeit im Monat. Der Grund liegt in den Mietverträgen: Die meisten laufen zum Monatsersten, deshalb konzentrieren sich die Umzüge auf die Tage etwa zwischen dem 25. eines Monats und dem 5. des Folgemonats. In dieser Zeit sind die Termine am knappsten und die Preise am höchsten.
Innerhalb des Monats sieht die Lage deutlich entspannter aus. Tage etwa zwischen dem 6. und dem 24. sind meist günstiger, weil deutlich weniger Haushalte umziehen. Wer den Umzugstag in dieses Fenster legen kann, profitiert von besserer Verfügbarkeit und oft niedrigeren Angeboten. Auch der Umzugstag selbst lässt sich so häufig günstiger legen, ohne dass Sie an der Wohnung etwas ändern.
Manchmal lohnt es sich, mit dem Termin etwas Spielraum zu zeigen. Eine kurze Überschneidung mit doppelter Miete für wenige Tage oder einen Monat kann günstiger sein als der teure Monatsendtermin, wenn das Angebot für die Monatsmitte spürbar niedriger ausfällt. Ob sich das rechnet, hängt von Ihrer Miete und den konkreten Angeboten ab. Rechnen Sie beide Varianten durch, bevor Sie sich festlegen.
| Zeitfenster im Monat | Preisniveau (Orientierung) | Was Sie einplanen sollten |
|---|---|---|
| 25. bis 5. (Monatswechsel) | Teuerstes Fenster, Faustregel 10 bis 20 Prozent über der Monatsmitte | Termine mehrere Wochen im Voraus sichern, idealerweise 4 bis 6 Wochen |
| 6. bis 24. (Monatsmitte) | Referenzniveau, meist der günstigste Zeitraum im Monat | Größere Auswahl an freien Terminen |
| Kurze Überschneidung mit doppelter Miete | Ersparnis am Termin gegen eine zusätzliche Monatsmiete rechnen | Beide Varianten mit konkreten Angeboten vergleichen |
Schritt 3: Nebensaison statt Hochsaison nutzen
Auch das Jahr hat eine Umzugssaison. Die Monate Juni bis August sind die beliebtesten Umzugsmonate, Mai und September liegen ebenfalls weit oben. Die meisten Umzüge finden im Juli statt, gefolgt von August und September [5]. In dieser Zeit sind die Preise entsprechend höher und die Termine knapper, weil gutes Wetter, Schulferien und der Übergang von Ausbildung und Studium zusammenfallen.
Deutlicher ruhiger ist es in den Monaten November bis Februar. Besonders im Februar ziehen vergleichsweise wenige Menschen [5]. Diese Monate gelten als Nebensaison mit niedrigeren Preisen und leichter verfügbaren Terminen. Wer flexibel ist und keinen festen Schul- oder Ausbildungsbeginn beachten muss, kann hier einen günstigeren Termin finden.
Ein Winterumzug hat allerdings auch Schattenseiten. Die Tage sind kürzer, was die Beladung und Entladung bei Dunkelheit erschwert. Regen, Schnee und Glätte können den Ablauf verlangsamen, und Streusalz auf den Straßen verlangt einen sorgfältigen Schutz der Möbel. Dafür ist die Terminlage ruhiger, und Sie haben oft mehr Auswahl bei der Uhrzeit. Wägen Sie ab, was Ihnen wichtiger ist: das angenehmere Wetter oder der günstigere Preis.
- Hochsaison: Juni bis August, dazu Mai und September mit entsprechend höheren Kosten [5]
- Nebensaison: November bis Februar mit niedrigeren Preisen und leichter verfügbaren Terminen [5]
- Winterumzug abwägen: kürzerer Tag, Wetter und Streusalz für die Möbel bedenken, dafür ruhigere Terminlage
Häufige Fehler bei der Terminwahl
Bei der Terminwahl passieren immer wieder die gleichen Fehler. Sie sind vermeidbar, wenn Sie die Rahmenbedingungen kennen, bevor Sie den Umzugstag festlegen.
Der häufigste Fehler betrifft den Mietvertrag. Wer ihn zu spät liest, übersieht die Kündigungsfrist. Nach § 573c BGB ist die ordentliche Kündigung spätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats zulässig [10]. Diese Frist begrenzt Ihre Terminfreiheit: Der frühestmögliche Auszug richtet sich danach, nicht nach dem günstigsten Umzugstag.
- Mietvertrag zu spät gelesen: Die Kündigungsfrist von drei Werktagen zum Ablauf des übernächsten Monats setzt den frühestmöglichen Auszugstermin [10]
- Samstag als einziger Plan: Wer Wochentag und Sonderurlaub prüft, hat oft mehr Spielraum [3]
- Zu spät angefragt: In der Hochsaison sind beliebte Termine Wochen im Voraus vergeben, idealerweise 4 bis 6 Wochen Vorlauf einplanen [3]
- Nur auf den Tag geschaut: Zusatzkosten wie Halteverbotszone oder eine doppelte Miete bei kurzer Überschneidung können die Ersparnis am Termin wieder auffressen
Ein weiterer Punkt, den viele unterschätzen: Der günstigste Tag ist nicht automatisch der günstigste Umzug. Eine Halteverbotszone am engen Samstag, eine doppelte Miete für einen Monat oder ein kurzfristig gebuchter Termin in der Hochsaison können die Ersparnis am Wochentag schnell übersteigen. Schauen Sie auf das Gesamtbudget, nicht nur auf das Datum.
Das Wichtigste zusammengefasst: Termin und Umzugskosten
Zusammengefasst sind die günstigsten Kombinationen: ein Wochentag zwischen Montag und Donnerstag, eine Monatsmitte zwischen dem 6. und 24. und eine Nebensaison zwischen November und Februar. Je mehr dieser drei Stellhebel Sie bedienen, desto entspannter wird die Auslastung des Umzugsunternehmens und desto eher wirkt sich das auf Ihr Angebot aus.
Bleiben Sie dabei realistisch: Nicht jeder Termin ist frei wählbar. Die Kündigungsfrist Ihres Mietvertrags, der Schulbeginn der Kinder oder Ihr Beruf setzen den Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens lohnt es sich, mit dem Umzugsunternehmen über flexible Terminalternativen zu sprechen, statt einen einzigen festen Tag vorzugeben.
- Wochentag: Montag bis Donnerstag sind die günstigsten Umzugstage, Freitag und Samstag die teuersten.
- Monat: Tage etwa zwischen dem 6. und 24. sind günstiger als der Monatswechsel zwischen dem 25. und 5.
- Saison: November bis Februar sind Nebensaison mit niedrigerer Nachfrage und leichter verfügbaren Terminen.
- Vorlauf: Fragen Sie 4 bis 6 Wochen vorher an und nennen Sie mehrere mögliche Termine.
- Rahmen: Kündigungsfrist, Beruf und Schulbeginn begrenzen die Terminfreiheit, das Gesamtbudget zählt mehr als das Datum.
Als nächsten Schritt können Sie Ihre Umzugskosten unverbindlich mit dem [11]Umzugskostenrechner der DELTA MOVE Alliance einschätzen. Geben Sie bei der Anfrage gleich flexible Terminalternativen an, etwa zwei oder drei mögliche Tage innerhalb eines Zeitfensters. So kann die lokale Umzugsmarke der DELTA MOVE Alliance freie Kapazitäten einplanen und Ihnen ein Angebot auf Basis des tatsächlich verfügbaren Termins erstellen. Der Rechner liefert eine erste unverbindliche Orientierung, den verbindlichen Preis erhalten Sie mit Ihrem persönlichen Angebot.
Häufige Fragen
An welchem Wochentag ist ein Umzug am günstigsten?
Montag bis Donnerstag gelten als günstigste Tage, oft 10 bis 20 Prozent günstiger als Wochenende oder Monatsende. Der Freitag zählt bereits zu den beliebteren Tagen. Der Samstag ist die am stärksten nachgefragte Option und entsprechend teurer, am Sonntag sind gewerbliche Umzüge in der Regel nicht erlaubt.
Warum ist ein Umzug am Monatsende teurer?
Mietverträge laufen meist zum Monatsersten, deshalb ziehen die meisten Menschen um die Monatswende. Termine etwa zwischen dem 25. und 5. des Folgemonats sind oft am teuersten. Wer kann, legt den Umzugstag etwa zwischen den 6. und 24. des Monats, dort ist die Nachfrage geringer.
In welchen Monaten ist ein Umzug am günstigsten?
November bis Februar gelten als Nebensaison mit niedriger Nachfrage, leichter verfügbaren Terminen und oft günstigeren Angeboten. Juni bis August sind die beliebtesten Umzugsmonate, Mai und September liegen ebenfalls weit oben und sind häufig mit höheren Kosten verbunden.
Lohnt sich ein Umzug zur Monatsmitte trotz doppelter Miete?
Das hängt vom Angebot ab. Eine kurze Überschneidung mit doppelter Miete kann günstiger sein als ein stark nachgefragter Monatsendtermin. Holen Sie am besten Angebote für beide Terminvarianten ein und vergleichen Sie die Gesamtkosten inklusive der zusätzlichen Mietmonate.
Wie weit im Voraus sollte ich einen Umzugstermin buchen?
Empfohlen wird, das Umzugsunternehmen etwa 4 bis 6 Wochen vor dem geplanten Termin zu kontaktieren. An beliebten Tagen wie Freitag und Samstag sind Termine in der Hochsaison schnell vergeben. Wer flexibel ist und Nebensaison oder Wochentag wählt, hat mehr Auswahl.
Kann ich meinen Umzugstermin frei wählen?
Nur teilweise. Die Kündigungsfrist der Wohnung setzt den Rahmen: Mieter können ordentlich spätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen. Innerhalb dieses Rahmens bleiben Wochentag und Monatsmitte aber meist frei wählbar.
Spart ein Wochentagsumzug auch Urlaubstage?
Nicht automatisch, aber viele Arbeitgeber gewähren für den Umzugstag einen Tag Sonderurlaub. Klären Sie das vor der Buchung. So lässt sich ein günstiger Wochentag nutzen, ohne wertvolle Urlaubstage zu opfern.
Quellen
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